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Ukraine

We stand with Ukraine

Der Angriff Russlands gelte „nicht nur der Ukraine – er gilt ganz Europa, und der Souveränität aller Staaten“, heißt es in einer Stellungnahme der Dinslakener SPD. „Putin hat ganz deutlich ausgesprochen, dass er die Eigenständigkeit ehemaliger Sowjetrepubliken nicht mehr anerkennt. Er greift die Ukraine an, weil er ein Feind der Demokratie und der Freiheit ist. Es geht nicht um Fragen der eigenen russischen Sicherheit, wie Putin es vorgibt – es geht um eine Vergrößerung russischer Macht, um ein neues russisches Reich.“

Distanzunterricht

Mobile Lüftungsgeräte für die Schulen

„Wie geht es weiter, wenn der Unterricht wieder vor Ort stattfindet?“, fragt sich Dinslakens SPD und weist auf einen Antrag hin, den sie bereits im November in den Stadtrat eingebracht hat.

Jahresempfang der Dinslakener SPD im Ledigenheim

Die SPD müsse den Menschen offen und ehrlich gegenübertreten, sagte Reinhard Wolf zu Beginn des SPD-Jahresempfangs im Lohberger Ledigenheim. „Die Welt ist komplex, es gibt keine einfachen Antworten mehr.“ Dinslakens SPD-Vorsitzender erinnerte daran, dass nach dem Jahresempfang 2017 die Presse getitelt hatte: „Wenn für die Sozialdemokratie die Sonne scheint.“ Damals habe die SPD einen neuen Kanzlerkandidaten gehabt und „die Umfragewerte waren auf nie geglaubte Werte gestiegen“. Heute befinde sich die SPD in einer schwierigen Lage, nachdem sie Landtagswahl und Bundestagswahl verloren hat.

Bild: photothek.net/spd.de

SPD-Mitgliedervotum: 66 Prozent für die GroKo

„Es gab eine hohe Wahlbeteiligung, und der Entscheid ist eindeutig ausgefallen, das stärkt die SPD in der zukünftigen Regierung“, kommentierte Reinhard Wolf das Ergebnis des Mitgliedervotums, dessen Ergebnis ihn überrascht habe. Die Umfrageergebnisse würden zeigen, ob der Wähler positiv registriere, dass die SPD ihrer Verantwortung nachkäme, sagte Dinslakens SPD-Chef gegenüber der NRZ. Wolf erinnerte daran, dass zwei große Koalitionen der Partei massiv geschadet hätten. Gut sei es, keine Neuwahlen abhalten zu müssen.

Bild: C00

Dieselfahrverbote auch in Dinslaken?

Stefan Zimkeit ruft die Landesregierung dazu auf, die Städte bei der Stickoxidbelastung nicht allein zu lassen. Es sei absehbar gewesen, dass die NRW-Regierung beim Bundesverwaltungsgericht verliert, sagt Dinslakens Landtagsabgeordneter. „Es ist völlig unverständlich, dass die Regierung Laschet immer noch ohne jedes Konzept ist.“ Auch Dinslaken sei davon betroffen.

Bild: Schrapers

Ein neues Familienzentrum für Dinslaken

In Dinslaken wird eine weitere Kita zum Familienzentrum ausgebaut, teilt der Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit mit. „Die SPD-geführte Vorgängerregierung hat das Netz der Familienzentren bereits auf neun ausgeweitet, künftig werden es zehn Einrichtungen sein.“ Insbesondere in benachteiligten Stadtteilen seien die Familienzentren gefragt, um Herausforderungen bei früher Förderung und Bildung zu meistern, betont Zimkeit. „Diese Kindergärten bieten vielfältige Beratung für die Eltern und stärken deren Erziehungskompetenz.“