SPD Dinslaken will Steag-Anteile erst später verkaufen

Die SPD widerspricht Forderungen nach einem sofortigen Verkauf der Steag-Anteile der Stadt Dinslaken. Die Beteiligung an der Steag sei nicht wertlos, sagte SPD-Chef Reinhard Wolf der NRZ. Der Rat der Stadt habe in der letzten Sitzung genau deshalb der Gewährung einer Bürgschaft von rund 1,5 Millionen Euro zugestimmt: damit die Restrukturierung der Steag gelingen könne und „somit die Anteile zu einem späteren Zeitpunkt mit einem deutlich besseren Erlös verkauft werden können, als es jetzt der Fall wäre“, betont Wolf.

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