Dilangu

SPD lehnt Zentralisierung der Pflegeberatung beim Kreis Wesel ab

SPD-Ratsmitglied Audrey Dilangu lehnt die Neukonzeption der trägerunabhängigen Pflegeberatung ab, da diese eine wichtige Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren, pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen darstellt. Eine Zentralisierung der örtlichen Pflegeberatung beim Kreis Wesel wäre ein schwerwiegender Wegfall der umfangreichen Leistungen vor Ort.

Meldungen

Gespräche mit der RAG über die Grubenwasserhaltung

Die SPD fordert, dass mit der RAG Gespräche über die künftige Grubenwasserhaltung in Lohberg geführt werden. „Dabei sollen insbesondere die Verfahren, mögliche Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger in Dinslaken, Umweltrisiken und deren Vermeidungsstrategien thematisiert werden.“

SPD-Chef Reinhard Wolf: „Wir sind lernfähig“

„Für die Zukunft wünschen wir uns ein Stück mehr Normalität“, sagte Reinhard Wolf auf die Frage, was er sich für den Rest der Wahlperiode wünscht, die bislang durch die Coronapandemie geprägt ist. Die NRZ hatte den SPD-Stadtverbandsvorsitzenden anlässlich der ersten hundert Tagen der Amtszeit von Bürgermeisterin Michaela Eislöffel interviewt. „Da wir schon in den Gesprächen mit den anderen Parteien stets betont haben, konstruktiv, aber auch kritisch zusammenzuarbeiten, galt und gilt das natürlich auch für die Bürgermeisterin“, sagte Reinhard Wolf zu der Zusammenarbeit mit der neuen Stadtspitze. „Klar ist auch, dass sie als Verwaltungsfremde ihre Einarbeitungszeit braucht, die wir ihr auch zugestehen.“

Zechenwerkstatt

SPD befürwortet die Sanierung der Zechenwerkstatt

Die SPD setzt sich dafür ein, dass die Freiluft AG die Lohberger Zechenwerkstatt als kulturellen Standort der Stadt denkmalgeschützt saniert und mit Leben füllt. Ratsmitglied Ronny Schneider kann sich vorstellen, dass das ähnlich gut wie seinerzeit beim Burgtheater gelingt, das die Freiluft AG vor 25 Jahren wachgeküsst hat. „Sie hat mit dem Fantastival den Dinslakener Bürgern ein großartiges Geschenk gemacht und darüber hinaus Dinslaken weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht“, sagte Schneider im Hauptausschuss.