Verkehrschaos: NEIN

Bahnhofsvorplatz: Aktionsbündnis gegen Stillstand

„Stillstand“, „Vandalismus“, „Verkehrschaos“, „Angsträume“, „Hindernisse“ und „Parkplatznot“ — diese Schlagworte stehen nach Ansicht des „Aktionsbündnisses gegen Stillstand“ für den aktuellen Bahnhofsvorplatz. Die Parkplatzsituation, erklärt SPD-Vorsitzender Reinhard Wolf der NRZ, sei „unerträglich. Nach 6:20 Uhr findet man keinen Stellplatz mehr.“ Das betreffe Pendler ebenso wie Anwohner und Autofahrer ebenso wie Radfahrer. Wer seinen Drahtesel später in der Fahrradabstellanlage parke, habe abends Mühe, das Rad aus dem „Chaos“ wieder herauszuholen, mitunter sei es auch noch beschädigt.

Meldungen

Engpass: Stellflächen und Parkplätze in Dinslaken

Die SPD möchte, dass es eine flächendeckende Stellplatzpflicht in Dinslaken gibt, und fordert die Verwaltung auf, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. „Bereits heute haben wir in vielen Bereichen Engpässe an Stellflächen und Parkplätzen, insbesondere im Innenstadtbereich“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Buchmann.

SPD: Dank an alle Beteiligten der Spielplatzmodernisierung

Die SPD Dinslaken nimmt die CDU-Vorwürfe in Richtung Bürgermeister Michael Heidinger, die wegen der Vorgänge um die inoffizielle Eröffnung des Spielplatzes Ziegelstraße erhoben wurden, mit Verwunderung zur Kenntnis. „Nach unserem Verständnis der Kommunalverfassung hat der Bürgermeister eben keine Möglichkeit, Ratsmitglieder zu maßregeln oder ihnen gar Weisungen zu erteilen“, stellt der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Reinhard Wolf fest. Schließlich seien diese von den Wählerinnen und Wählern direkt gewählt und weisungsungebunden.

Demografiefestigkeit – Konzept Dinslaken 2030

Dinslaken benötigt ein Konzept zur sozialen Gestaltung des demografischen Wandels – Dinslaken 2030. Davon ist die SPD überzeugt, die einen entsprechenden Antrag in den Stadtrat eingebracht hat, mit dem die Verwaltung mit der Erstellung beauftragt wird. „Dabei sind insbesondere die älteren Menschen in unserer Stadt (z.B. durch eine Senior*innenbefragung) sowie die relevanten Akteure*innen und Anbieter*innen einzubeziehen.“