Heidinger und Grafen

SO PUNKTET DINSLAKEN

Das ist nicht nur einfach ein Wahlprogramm. Das ist unsere Vision für ein lebenswertes, liebenswertes und tolerantes Dinslaken. Ein Dinslaken, das allen Kindern und Jugendlichen exzellente Bildungs- und damit auch Zukunftschancen bietet. Ein Dinslaken, das weltoffen und tolerant ist; das Nachhaltigkeit aktiv lebt und somit seine Verantwortung für Menschen und Natur ernst nimmt.
Wir haben dieses Wahlprogramm für und mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. In zwei Bürgerforen konnten Interessierte aus allen gesellschaftlich relevanten Bereichen und Gruppierungen ihre Ideen einbringen. Daraus ist ein, wie wir finden, stimmige und umfassendes Konzept für unsere politische Arbeit in den nächsten fünf Jahren entstanden. Viel Spaß beim Lesen!

Meldungen

Coronahilfen und die Dinslakener Innenstadt

SPD-Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty war auf Einladung von Stefan Zimkeit nach Dinslaken gekommen, um sich darüber zu informieren, welche Landeshilfen in der Krise notwendig sind. „Wir haben das Problem, dass wir nicht wissen wie es weitergeht“, sagte der Reisebüroinhaber Jürgen Lange-Flemming, der auch Vorsitzender der Werbegemeinschaft ist, auf dem Neutorplatz. „Dann wenn das Coronageld verbraucht ist, wird es schwierig“, ergänzte sein Stellvertreter Axel Wolf.

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung in Dinslaken

Reinhard Wolf weist die Angriffe der CDU gegen Bürgermeister Michael Heidinger in Sachen Wirtschaftsförderung nachdrücklich zurück. Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende wirft den Christdemokraten vor, entweder in einem anderen Dinslaken zu leben „oder noch in einem Dinslaken mit Hertie-Ruine, mit verkommenen Garagenhöfen am Rutenwall und mit einem stillgelegten, brach liegenden Zechengelände“. Anders jedenfalls könne man den Vorwurf, der Bürgermeister habe die wirtschaftliche und Innenstadtentwicklung „vollkommen verschlafen“ und die „Karre in den Dreck gefahren“, nicht verstehen.