Sommerfest

Sonntag, 24. Juni : Sommerfest an der Minigolfanlage der Lohberger Rentnerband

Am Sonntag, 24. Juni 2018, 11 bis 18 Uhr, findet auf der Freizeitanlage Dinslaken-Lohberg, Dorotheenstraße 113, das Sommerfest der SPD Dinslaken-Nord statt, an dem sich auch die Rentnerband, die IGBCE und der Knappenverein beteiligt. Es gibt eine Vorführung der Jugendfeuerwehr Dinslaken, Kinderministrecke, Karussell, Bungee-Jumping mit vier Trampolinen, Hüpfburg, Schminken, Tattoos, Waffeln, Glücksrad und Eisenbahn.

Meldungen

Bürgerentscheid zum Bahnhofsvorplatz ist gescheitert

15 Prozent der Dinslakener Wahlberechtigten hätten beim Bürgerentscheid mit „Ja“ stimmen müssen, doch dieses Quorum wurde nicht erreicht. Zwar sei das Scheitern des Bürgerentscheids „ein gutes Ergebnis für die Stadtentwicklung in Dinslaken und für die Bürger der Stadt“, sagte Michael Heidinger im Gespräch mit der NRZ. Die Stadtverwaltung werde aus dem Bürgerentscheid eine Lehre ziehen: „Dass wir bei so großen Infrastrukturvorhaben wie die Sanierung des Bahnhofvorplatzes, deutlich früher und deutlich intensiver das Gespräch mit den Bürgern suchen und noch mehr Informationspolitik betreiben“, so der Bürgermeister. SPD-Chef Reinhard Wolf stimmte Heidinger zu: „Der sehr hohe Stimmenanteil der Befürworter zeigt, dass die Kommunikation bei künftigen Großprojekten in dieser Stadt verbesserungswürdig ist.“

Bahnhofsvorplatz: Verwirrungskampagne der UBV

SPD-Ratsfrau Kristina Grafen kritisiert den Wahlkampfstil der UBV zum Bürgerentscheid um den Bahnhofsvorplatz. „Im Wahlkampf geht es darum, die unterschiedlichen Positionen den Wählerinnen und Wählern darzulegen, Missstände zu benennen und für die besten Ideen und die besten Konzepte zu werben“, sagte sie gegenüber der Presse. „Was wir im Moment erleben, ist eine Verwirrungskampagne der UBV.“ Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wüssten gar nicht, was das Ja oder Nein beim Bürgerentscheid genau bewirkt. „Diese Verwirrung haben wir der UBV zu verdanken, die statt Fakten falsche Behauptungen und Vermutungen in den Raum stellt“, stellt Christina Grafen fest.

Huberts-Schließung: Geld weiterhin für Jugendliche ausgeben

Dinslakens SPD fordert, dass die für den geschlossenen Jugendtreff „Huberts“ bereitgestellten 30.000 Euro pro Jahr „weiterhin den Jugendlichen in unserer Stadt zu Verfügung stehen“. Die Stadtverwaltung soll deshalb gemeinsam mit der Politik, dem Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) und in dem Bereich Engagierter Vorschläge für eine Neuverteilung vorlegen.